Auswahl an Hilfsmittel bei unterschiedlichen körperlichen, sowie kognitiven Erkrankungen

Jede Erkrankung bringt ihre eigenen Einschränkungen mit sich. Um in Ess- und Trinksituationen zu unterstützen sollten Hilfsmittel zum Einsatz kommen, die die Einschränkungen kompensieren und gleichzeitig nicht stigmatisieren.

Wichtig ist, dass der Mensch sich im Rahmen der Möglichkeiten beim Essen- und Trinken wohlfühlt und die Selbstständigkeit erhalten bleibt.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Wahrnehmungsstörung
  • Essen wird vergessen
  • Mangeldes Durstgefühl
  • Teilweise hoher Energiebedarf
  • Probleme beim Erkennen von Ess- und Trinkhilfen
  • Schluckstörungen
  • Im späten Stadium Kraftlosigkeit
  • Veränderte und extreme Geschmacksempfindungen

Anmerkungen zur Essensituation

Bei Menschen mit Demenz sollten die Hilfsmittel so normal wie möglich aussehen und mit versteckten Hilfsfunktionen ausgestattet sein. Optisch fremd anmutende Hilfsmittel wie Nasenausschnittbecher sind ungeeignet. Klapperndes Geschirr lässt ggf. alte Erinnerungen wach werden. An Demenz erkrankte Menschen sollten sich bei den Mahlzeiten ganz auf den Vorgang des Essens konzentrieren können. Ablenkung wie laute Musik beim Essen oder laufende Fernseher, sollte unbedingt vermieden werden. Die Speisegruppe sollte nicht zu groß sein. Eine Begleitperson beim Essen kann Unterstützung leisten. Basale Stimulation, oder Eat-while-Walking können hilfreiche Methoden sein, den Appetit zu fördern.

Trinkgefäße

Kalte Getränke: Klare unzerbrechliche Kunststoffbecher optisch wie Glas, die Glasbruch vermeiden sind ideal. Die Getränke sollten in jedem Fall für den Nutzer erkennbar sein und der Person bekannt sein (Trinkbiographie).

Warme Getränke: Porzellantassen mit großem Henkel und Untertasse sind gut geeignet. Bei Kraftlosigkeit sind Becher aus Kunststoff mit großem Henkel sinnvoll.

Teller

Teller mit integrierter Schiebekante aus Porzellan oder Kunststoff mit Fahne in der Kontrastfarbe rot (aktiv) oder grün (beruhigend) sind empfehlenswert. Die integrierte Schiebekante erleichtert die Nahrungsaufnahme. Der Teller sollte als normaler Teller erkennbar sein.

Besteck

Das Besteck muss normal aussehen, mit versteckten Hilfsfunktionen (z.B. Besteck Antaris), mit tiefer Laffe und ergonomischen Griffen. Grundsätzlich sollte das Besteck über breitere Griffe verfügen, die Löffelvorderteile müssen tief genug sein für die Aufnahme von Suppen oder passierter Kost. Möglichst keine scharfkantigen gestanzten Bestecke nutzen, die sich unangenehm anfühlen.

Sonstige Hilfsmittel

Statt Lätzchen können Servietten mit Serviettenketten angelegt werden. Hilfreich sind auch Antirutsch-Unterlagen oder Platzsets mit Aufdruck von Teller und Besteck.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Hemiparese (Halbseitenlähmung)
  • Sensorische Störung im Mundraum
  • Schluckstörungen
  • Unsichere Bewegungsabläufe
  • Kraftlosigkeit
  • Koordinationsstörungen
  • Geschmacksverlust

Anmerkungen zur Essensituation

Nach einem Schlaganfall ist es besonders wichtig, die Sensibilisierung des Mundraums zu stärken. In Porzellanbechern können sowohl kalte als auch warme Getränke angeboten werden, um die unterschiedlichen Temperaturen erspüren zu können. Das ist nur mit Porzellanmaterial möglich, da die Temperaturen von den Getränken vom Porzellan aufgenommen werden. Da Schlaganfallpatienten häufig kognitiv nicht eingeschränkt sind, ist eine Stigmatisierung durch unästhetische Hilfsmittel zu vermeiden. Fast alle Patienten verfügen bedingt durch die Lähmung über Schluckstörungen und dürfen den Kopf nicht überstrecken, deshalb sind Nasenausschnittbecher oder der sippa-Becher wichtige Hilfsmittel.

Trinkgefäße

Kalte Getränke: Nasenausschnittbecher, die mit einer Hand gehalten werden können und sippa-Becher sind geeignete Trinkhilfen.

Warme Getränke: Nasenausschnittbecher aus Porzellan, oder bei Kraftlosigkeit sind Becher aus Kunststoff mit V-förmigen Innenteil empfehlenswert. Alle Henkel müssen für den einhändigen Gebrauch gut greifbar sein.

Teller

Teller mit integrierter Schiebekante, die das Aufnehmen der Speisen mit einer Hand ermöglichen sind am besten geeignet. Um den Nutzer nicht zu stigmatisieren, sollten weiße Teller mit unsichtbarer integrierter Schiebekante eingesetzt werden.

Besteck

Bei Besteck ist zu bedenken, dass nur mit einer Hand gegessen werden kann. In der Regel sind biegsame Besteckteile hilfreich, um den Weg vom Teller zum Mund zu verkürzen. Gut greifbar ist auch das Besteck Integrale mit einem kugelförmigen, sehr kurzem Griff.

Sonstige Hilfsmittel

Antirutsch-Unterlagen in jeder Form und Größe, erleichtern den Alltag.
Hilfreich sind Einhandbretter für die Küche zum Zubereiten von Speisen und Brote. Auch Einhandmesser und Dosen, sowie Dosenöffner verhelfen die Selbständigkeit zu erhalten.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Tremor
  • Ruhetremor - Zittern der Hände im entspannten Zustand
  • Steifheit in Muskulatur und Gelenken (Rigor)
  • Kurzzeitige Bewegungsstarre (Freezing)
  • Störung der Stell- und Haltereflexe
  • Einschränkungen beim Sehen und Riechen
  • Schluckstörungen

Anmerkungen zur Essensituation

Die Fähigkeiten und Einschränkungen bei Parkinsonerkrankungen sind sehr unterschiedlich. Es ist empfehlenswert genau zu beobachten, wo die größten Schwierigkeiten beim Essen bestehen. Logopäden sollten in jedem Fall zu Rate gezogen werden. Erst dann kann das geeignete Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Parkinsonpatienten leiden sehr häufig auch an Schluckstörungen. In diesen Fällen ist auch auf die Kostform zu achten.

Trinkgefäße

Kalte Getränke: Besondere empfehlenswert ist der sippa-Becher, der ” immer volle Becher”. Durch eine Membrane wird das Getränk nach oben geschoben. sippa verfügt über 2 gut greifbare Griffe, die Sicherheit bieten.
Desweiteren sind Nasenausschnittbecher und der FOTT-Becher geeignet. Der FOTT-Becher verfügt über einen Trinkrand, der auf der Unterlippe aufliegt und somit das reflexartige Schlucken unterstützt. Mit einem Halter mit 2 Henkeln, kann der Becher sicher zum Mund geführt werden.

Warme Getränke: Nasenausschnittbecher aus Porzellan mit 2 Henkeln ermöglichen das Erspüren von kalt/warm Temperaturen. Der Becher Roto aus Kunststoff hat einen flexiblen Henkel, der ein sicheres Trinken ermöglicht. Ein Deckel schützt vor dem Verschütten.

Teller

Teller mit integrierter Schiebekante sollten eingesetzt werden, die das Aufnehmen der Speisen bei einem Tremor erleichtern. Um nicht zu stigmatisieren, sollten weiße Teller eingesetzt werden. Tellerranderhöhungen sind unästhetisch und nicht zu empfehlen.
Kunststoffteller (soweit normal aussehend) sind mit Antirutsch-Ringen oder mit Saugnäpfen für einen festen Stand erhältlich.

Besteck

Oft können Bestecke mit hohem Gewicht Sicherheit bieten. Optimal geeignet sind Bestecke deren Vorderteil gebogen werden können. Das verkürzt den Weg vom Teller zum Mund.
Der Löffel ELI verfügt über 2 Ausgleichsgewichte, die den Löffel bei starkem Zittern wieder in das Gleichgewicht bringen können. Es ist darauf zu achten, dass die Besteckteil gut zu greifen sind.

Sonstige Hilfsmittel

Menschen mit Parkinson benötigen für viele Aktivitäten anti-rutsch Unterlagen. Da diese Patienten kognitiv nicht eingeschränkt sind, ist es von großer Bedeutung, dass diese Menschen nicht stigmatisiert werden. Eine Anpassung an die normale Speiseumgebung (ohne sichtbare Funktionen) ist wichtig. Kleiderschutz aus Frottee in dunkleren Farben sehen attraktiver aus, können als Serviette genutzt werden und schützen die Kleidung unauffällig bei kleinen Unfällen beim Essen.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Aspirationsgefahr
  • Gefahr des Verschuckens bei überstreckter Kopfhaltung
  • Kein selbständiges Essen möglich
  • Probleme bei der oralen Aufnahme von Speisen und Getränken
  • Angst vor dem Schlucken
  • Mangelnde Muskelkraft
  • Probleme mit Zähnen und/oder Gebiss
  • Geschmacksverlust

Anmerkungen zur Essensituation

Schluckstörungen können bei vielen Erkrankungen im Alter und bei Behinderung auftreten. Es ist in jedem Fall zu vermeiden, dass beim Trinken der Kopf überstreckt wird. Durch diese Haltung können Flüssigkeiten in die Luftröhre geraten, die zu Lungenentzündungen führen können. Entsprechenden Kostformen für Speisen ermöglichen dem Erkrankten angstfrei und mit Genuss zu essen. Luftige Air Schäume ermöglichen Menschen, die gar nicht mehr schlucken können, reinen Geschmack auf der Zunge wahrzunehmen. Diese Schäume kommen aus der Molekularküche und trennen Geschmacksstoffe von den Feststoffen.

Trinkgefäße

Der sippa Becher und Nasenausschnittbecher aller Art verhindern das Überstrecken des Kopfes. NIEMALS SCHNABELBECHER anbieten!!!

Kalte Getränke: Die ideale Lösung ist der sippa-Becher, der ” immer volle Becher”. Durch eine Membrane wird das Getränk nach oben geschoben.
Der FOTT-Becher, bietet eine Auflage auf der Unterlippe, der das reflexartige Schlucken unterstützt. Nasenausschnittbecher verhindern ebenfalls das Überstrecken des Kopfes.

Warme Getränke: Nasenausschnittbecher aus Porzellan ermöglicht das Erspüren von kalt/warm und verhindern das Überstrecken des Kopfes.

Teller

Da Schluckstörungspatienten passierte Kost besser schlucken können, muss die Aufnahme der Speise möglichst einfach sein. Es bieten sich alle Formen von Tellern und Schalen an, die über eine integrierte Schiebekante verfügen. Preiswerter sind Tellerranderhöhungen, die jedoch nicht so ästhetisch sind.

Besteck

In den häufigsten Fällen nutzen Betroffene zum Essen nur noch Löffel.
Diese sollten auf keinen Fall zu groß sein, da nur kleine Portionen verarbeitet werden können.
Müslilöffel oder Speziallöffel von Dr. Böhm aus weichem Kunststoff sind ideal und können auch zum Anreichen gut eingesetzt werden.

Sonstige Hilfsmittel

Thermogeschirr kann hilfreich sein, da die Nahrungsaufnahme länger dauern kann. Auf dem Markt sind verschiedenste Andickungsmittel für Getränke erhältlich, durch die eine geeignete Konsistenz zum Schlucken erreicht werden kann.
Mit einer Air Pumpe und einem Texturgeber, der Geschmack von Konsistenz trennt, können luftige Schäume erzeugt werden, die nicht geschluckt werden müssen. Gleichzeitig wird die Zunge feucht benetzt. Zum Anreichen sollten spezielle Löffel wie die von Dr. Böhm eingesetzt werden. Normale Suppenlöffel sind zu groß und können durch scharfe Kanten als unangenehm empfunden werden.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Eingeschränktes Sichtfeld
  • Eingetrübte Augenlinse
  • Gelbliche Verfärbung der Linse
  • Unsichere Bewegungsabläufe
  • Koordinationsbeeinträchtigung

Anmerkungen zur Essensituation

Für Menschen mit einer starken Sehbeeinträchtigungen können Kontraste bei Tisch helfen, die Gegenstände besser zu erkennen. Die Farbe Rot kann auch bei starker Beeinträchtigung noch gut wahrgenommen werden. Es empfiehlt sich, Teller mit rotem Rand einzusetzen oder bei weißen Hilfsmitteln einen roten Kontrast durch entsprechende Platzsets zu schaffen. Es ist weiterhin hilfreich die Gegenstände immer an den gleichen Ort zu platzieren.

Trinkgefäße

Kalte Getränke: klare unzerbrechliche Kunststoffbecher optisch wie Glas, die Glasbruch verhindern, sind sehr hilfreich. Gut greifbare Henkel und Deckel bieten Sicherheit.

Warme Getränke: Becher aus Kunststoff mit großem Henkel sind sinnvoll, gut ausgestattet mit Deckel zum Schutz beim Verschütten. Rot/weiße Kontraste verhelfen die Orientierung zu behalten.

Teller

Teller mit einer integrierter Schiebekante und einem roten Rand als Kontrast eignen sich besonders gut.

Besteck

Um eine Orientierung zu geben, bieten sich Bestecke an, die über unterschiedliche Formen auf der Vorder- und Rückseite verfügen. Damit kann erspürt werden, wo die Oberseite des Besteckes ist, wie z.B. bei dem Besteck Antaris, wo die Unterseite des Bestecks rund ist.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Besteckteile nicht zu flach aufliegen, um das Aufnehmen zu erleichtern und den Tisch oder die Tischwäsche nicht zu beschmutzen.

Sonstige Hilfsmittel

Für alle Hilfsmittel gilt es gute Kontraste zu schaffen. Ob bei Türgriffen, Bad-Haltern Treppenkanten und weiteren Alltagsgegenständen. Leselupen, auch mit Licht sind wichtige Alltagshelfer. Antirutsch-Unterlagen in jeder Form und Größe erleichtern ebenfalls den Alltag.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Steifigkeit der Gelenke
  • Kraftlosigkeit
  • Schwellung der Gelenke
  • Mangelnder Faustschluss
  • Schmerzen an den Gelenken
  • Bewegungseinschränkung der Gelenke
  • Kälteempfindlichkeit

Anmerkungen zur Essensituation

Bei diesen Erkrankungen kann es oft zu falscher Körperhaltung beim Essen kommen. Die richtige Sitzposition mit Füßen fest am Boden geben beim Essen Sicherheit. Eine gerade Haltung sorgt für das richtige Rutschen der Speisen in der Speiseröhre. Kissen im Rücken können helfen die geeignete Sitzposition einzunehmen.

Trinkgefäße

Kalte Getränke: Klare sehr leichte Kunststoffbecher optisch wie Glas, können auch bei Kraftlosigkeit und Gelenkschmerzen ggf. noch gut angehoben werden. Gut greifbare Henkel und Deckel bieten Sicherheit.

Warme Getränke: Becher aus Kunststoff, extrem leicht, mit großem Henkel sind sinnvoll, gut ausgestattet mit Deckel zum Schutz vor dem Verschütten.

Teller

Teller mit integrierter Schiebekante aus Kunststoff sind besonders leicht und
erleichtern das Aufnehmen der Speisen. Um nicht zu stigmatisieren, sollten weiße Teller eingesetzt werden.

Besteck

Bei diesen Erkrankungen sind Metallgriffe zu vermeiden, da diese meistens zu schmal zum Greifen und zu kalt sind. Extra leichte Besteckteile mit dickeren Kunststoffgriffen zudem biegsam erleichtern das Greifen.

Sonstige Hilfsmittel

Eine preiswerte Lösung sind Greifhilfen und Griffverdicker in verschiedenen Farben und Formen, die auch für andere Gegenstände wie Zahnbürste, Schlüssel, Schreibstifte etc. genutzt werden können. Lange und spezielle Griffe für Küchenmesser, Haarbürsten und weitere Gegenstände für den täglichen Gebrauch, sind in einer großen Vielzahl am Markt erhältlich.

Mögliche Beeinträchtigungen

  • Kraftlosigkeit durch Abbau der Muskelzellen im Alter
  • Erschwernisse bei der Alltagsbewältigung im Haushalt
  • Schnellere Erschöpfung beim Laufen und Treppensteigen
  • Veränderte Körperhaltung
  • da die Skelettmuskulatur das Skelett nicht halten kann
  • Schluckstörungen
  • Veränderter Stoffwechsel
  • Gewichtsverlust

Anmerkungen zur Essensituation

Menschen mit Sarkopenie benötigen auch für die Nahrungsaufnehme mehr Zeit. Alle Gegenstände die leicht anzuheben sind können die Situation erleichtern. Bei dieser Erkrankung kann es zu einer falschen Körperhaltung beim Essen kommen. Die richtige Sitzposition mit Füßen fest am Boden, geben beim Essen Sicherheit. Eine gerade Haltung sorgt für das richtige Rutschen der Speisen in die Speiseröhre. Durch das Auspolstern des Rückens durch Kissen, kann eine bessere Sitzhaltung eingenommen werden.

Trinkgefäße

Kalte Getränke: Klare sehr leichte Kunststoffbecher optisch wie Glas, können auch bei Kraftlosigkeit besser angehoben werden. Gut greifbare große Henkel und Deckel bieten Sicherheit.

Warme Getränke: Becher aus Kunststoff die sehr leicht und mit 2 großen Henkeln ausgestattet sind, können leichter angehoben werden. Zudem ausgestattet mit Deckel zum Schutz vor dem Verschütten sind eine perfekte Lösung.

Teller

Teller mit integrierter Schiebekante aus Kunststoff sind besonders leicht und
erleichtern das Aufnehmen der Speisen. Um nicht zu stigmatisieren, sollten weiße Teller eingesetzt werden. Bei einer zusätzlichen Sehbeeinträchtigung sollten Kontraste durch einfarbige Platzsets geschaffen werden.

Besteck

Extra leichte Besteckteile, die zudem am Vorderteil biegsam sind und dickere Griffe haben, erleichtern die Aufnahme der Speisen und das Führen zum Mund.

Sonstige Hilfsmittel

Extra leichte Alltagsgegenstände mit langen Griffen ermöglichen mehr Selbständigkeit. Dazu zählen lange Schuhlöffel, Küchenhelfer mit speziellen Griffen, Fixierbretter, Greifhilfen, Spezialscheren und Griffverdicker für Alltagsgegenstände.